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AEIOU-Reisetagebuch Argentinien
Viel Salz für wenig Geld

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Viel Wolken und wenig Farbe in der Quebrada Humahuaca
Weil uns die Wolken nun am Abend bereits einen Strich durch die Rechnung machten, wollten wir am nächsten Tag ganz zeitig noch einmal unser Glück versuchen. Noch vor dem Frühstück setzten Papa und ich uns ins Auto und fuhren ein Stück weiter nach Norden, wo sich andere Felsen im Morgenlicht von der besten Seite zeigen sollten. Wir hatten aber wieder kein Glück. Die Sonne ging zwar diesmal auf, die Felsen selbst wurden aber von dicken Wolken verdeckt. Es sollte also nicht sein.

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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 3. March 2007 )
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Von den Weinbergen zu den farbigen Felsen

Wir waren zuletzt in Cachi. Von dort aus wollten wir vorbei an Salta bis an den nördlichsten Punkt unsrrer Reise fahren, nach Tilcara, in die Schlucht Quebrada de Humahuaca. Die Fahrt führte uns gleich zu Beginn über einen Pass mit über 3400 m und dann durch eine sehr beeindruckende Schlucht namens Cuesta de Obispo.

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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 3. March 2007 )
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Immer weiter in den Norden

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Talampaya
Mit meinen Berichten bin ich ja schon wieder tagelang hinten nach und es werden wohl auch ein paar Lücken bleiben. Heute ist wieder einmal so ein Tag, an dem das Schreiben leicht fällt und Spaß macht. Wir sind in Cachi angekommen, einem Ort auf knapp 2500m schon ziemlich weit im Norden von Argentinien. Hier haben wir uns in der Estancia "Samay Huasi" einquartiert, was auf Quechua soviel wie "Unser Haus" oder "Unser Dorf" heißt. Mich würde es nicht stören, wenn es "mein" Haus wäre. Die Gegend ist ein kleines Paradies. Nachdem wir gestern wieder viele Kilometer durch das eher trockene Tal Valle Calchaquies zurückgelegt haben, ist dieser Ort eine unerwartete Abwechslung. So sitze ich nun auf der Veranda eines ehemaligen Hofes, blicke in ein grün bewachsenes Tal mit Pferde- und Kuhherden und Pappeln, die einem ein wenig das Gefühl von Toskana vermitteln. Ein guter Ort für ein wenig Entspannung nach bereits knapp 3500 Km Fahrt.

 

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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 3. March 2007 )
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Land ... nichts als Land

Mendoza wurde 1861 durch ein Erdbeben fast völlig zerstört. Nach dieser Katastrophe handelten die Bewohner oder die Planer der Stadt sehr weitsichtig. Sie schufen große Zwischenräume zwischen den Häuserreihen. Dieser Freiraum wurde neben der Fahrbahn mit breiten, boulevardartigen Gehsteigen und vielen Bäumen gefüllt. Es entstand so viel Raum für Fußgänger und dieser Raum ist bis heute erhalten. Eine Stadt für Fußgänger also, wären da heute nicht die Autofahrer, die nicht viel von Fußgängern halten oder besser gesagt ihnen gegenüber ihre Stärke zeigen müssen.

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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 12. July 2007 )
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Ein RIESEN Land

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Endlose Weiten
Ich hab es ja schon öfter geschrieben, aber ich muss es noch einmal wiederholen ... Argentinien ist ein unglaublich großes Land und noch dazu flach wie ein Schachbrett. Außer ein paar Hügeln bei Cordoba und zwischen La Rioja und Tucumán, gibt es hier nur noch die Anden. Das "nur" ist natürlich zu relativieren. Bei unserer Reise von Buenos Aires nach Mendoza bewegten wir uns nämlich von einem Extrem zum Anderen, von der endlosen Pampa, die bis Mendoza auf 1100 Km Distanz nur um 700 m ansteigt, bis an den Rand der Anden, die in diesem Bereich den höchsten Berg Amerikas, den Aconcagua mit 6980 m, beherbergen.


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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 14. February 2007 )
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On The Road

Vom Hostal in Buenos Aires bekam ich nicht viel mit. Die Anfrage einiger Gäste, ob ich auch mit in die Tango-Bar ginge, schlug ich aus, denn ich musste am nächsten Tag sehr früh meine Eltern vom Flughafen abholen und dann wieder die knapp 1100 km zurück nach Mendoza fahren. Ich wollte also bald ins Bett und ausschlafen. Am nächsten Tag stand ich also früh auf und machte mich auf den Weg zum Flughafen.

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Erkundungen in Bariloche
Die letzten Wochen in Bariloche haben wir so ausgiebig genutzt, dass es gar keine Zeit gab, einen Bericht darüber zu schreiben. Warum wir plötzlich die letzten Wochen so ausgiebig genutzt haben, hatte auch seine Gründe.

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Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. February 2007 )
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Love, Peace and Happiness

Die 70er, die sind ja allseits bekannt als das Jahrzehnt der großen Befreiung und folglich der großen Freiheit. Ich kann mich nur wage daran erinnern, denn ich nahm mir damals nur die Freiheiten meiner ersten Lebensjahre. Andere zogen damals aus in die große weite Welt und das bedeutete für viele Argentinier und Amerikaner: Auf nach El Bolsón ...

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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 20. January 2007 )
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Einmal Chile und retour

Vulkan Osorno
Vulkan Osorno
  Die vergangenen Tage waren wir in Chile. Gudrun würde das wohl "Visa-run" nennen, denn der Zweck der Reise war die Erneuerung unseres Visums für Argentinien. 3 Monate unseres Aufenthaltes hier sind also vorüber. Ich versuche, diesen Eintrag ins Reisetagebuch kurz zu halten, wenn gleich mir das schwer fällt. Die AEIOU-News sind aber schon wieder so lange, wie ich bemerken muss. Außerdem werde ich einmal nicht chronologisch vorgehen, denn ich will mit dem schönen Teil der Reise beginnen. Die Anreise gehörte nicht dazu.

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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 10. January 2007 )
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Ein perfekter Tag

Der Sommer ist endlich eingekehrt in Bariloche. Das Thermometer steigt auf 25-30 Grad und die Straßen werden von Tag zu Tag belebter. Uns zieht es natürlich auch immer öfter raus aus unserer Wohnung. Gestern besuchten wir eine Schweizer Kolonie nahe Bariloche. Der Ort heißt zwar noch "Colonia Suiza", aber Schweizer haben wir keine getroffen. Vielmehr wird die Gegend seit einiger Zeit intensiv touristisch genutzt.

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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 10. January 2007 )
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